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In dieser Ausgabe möchten wir einige Ideen vorstellen, wie sich Kampfsport-Unterricht abwechslungsreicher gestalten lässt.


Zu Beginn der Einheit schaffen Spitzentrainer
eine Vision, sie erklären, was für eine
Technik sie heute mit ihren Schülern üben
wollen und was es den Schülern bringt,
diese Technik zu perfektionieren. Zum
Beispiel so: „Heute üben wir den Yopchagi,
das ist eine der wichtigsten Techniken im
Taekwondo. Wenn ihr den richtig schnell
einsetzen könnt, werdet ihr damit viele
Punkte sammeln. Außerdem könnt ihr damit
tolle Bruchtests machen und ihn in der
Selbstverteidigung einsetzen."

Keine Kritik ohne Lob

Anschließend zeigen gute Lehrer die Technik
einmal vor oder lassen sie von einem
talentierten Schüler vormachen. Dabei
weisen sie auf die wichtigsten Punkte hin:
„Dreht das Standbein, wenn ihr tretet, so
bekommt eure Technik noch mehr Kraft."
Dann führen alle Schüler die Technik aus
und der Lehrer korrigiert. Hier machen viele
den Fehler, zu viel zu kritisieren. Besser ist
es, einen Punkt zu loben, dann dem Schüler zu sagen, was er besser machen kann
und schließlich mit einem motivierenden
Satz zu enden: „Dein Kick kommt schon
richtig schnell, dreh' jetzt das Standbein
und die Hüfte noch weiter ein, dann sieht
das aus wie bei einem Schwarzgurt." Als
nächstes geht es darum, die Technik oft zu
wiederholen.

Aber bitte nicht 500 mal einfach in die Luft kicken lassen. Lieber 20 Mal
mit jedem Bein nach vorne auf Kommando,
dann eine Minute lang selbstständig mit der
Aufgabe, es jedes Mal ein bisschen besser
(schneller, kräftiger, höher, mit mehr Einsatz
und Kampfschrei) zu machen. Anschließend
im Kreis, also einmal nach vorne kicken,
dann zur linken Seite ausrichten und kicken,
dann nach hinten und so weiter. Das hilft
den Schülern, sich im Raum und später auf
der Kampffläche zu orientieren.

Spaß und Motivation

Um weitere Wiederholungen spannend zu
halten, organisieren Spitzentrainer Wettbewerbe,
die die Schüler herausfordern, sich
noch schneller, kräftiger und präziser zu
bewegen. Dabei gilt es immer, Reihen zu
vergleichen. Also „wer kickt schneller, Reihe
eins oder Reihe zwei?" Diese freundschaftlichen
Wettbewerbe machen viel Spaß und
motivieren. Dann folgt die Anwendung der
Technik am Partner, zum Beispiel in einer
Sparrings- oder Selbstverteidigungsübung.
Hier können die Schüler ausprobieren, wie
die Technik wirklich funktioniert. Am Schluss der Einheit dürfen sie dann richtig Gas geben und auf Pratzen schlagen. Hierbei heizen gute Trainer ihren Schülern noch mal richtig ein, damit sie das Gefühl bekommen, nicht nur etwas gelernt, sondern sich auch richtig angestrengt zu haben.